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Erste Sahne! Joachim H. Peters kam letzten Samstag nach Gladbeck in seine alte Heimat und erfreute das Publikum im Weinhandel von Martin Volmer mit einer Retrospektive seiner Koslowski-Kriminalromane. Zum Abschluss gab es als Zugabe dann auch noch was Literarisch-Alkoholisches von Edgar Allen Poe.

Was soll ich sagen? So müssen Lesungen sein. Toller Vortrag, großartiger Lesestoff, volles Haus, gediegenes Ambiente. Künstler, Gäste, Veranstalter alle waren begeistert.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Jochen als Mitbegründer von Leuchtfeder e.V. bei dieser von Leuchtfeder mitarrangierten Lesung obendrein etwas von seinem üblichen Gagensatz nachgelassen hat. Danke dafür! Wir Leuchtfedern halten eben zusammen!

Ich hatte mich übrigens an einem sehr leckeren, wenn auch alkoholfreien Trauben-Secco gelabt. Kösterlich, wie Danny Wilde zu sagen pflegte.

Das war letztens eine wunderbare Lesung von Irene Scharenberg bei
Angelika Küpperbusch in Moers. Hat mir sehr gefallen. Irene stellte ihren neuen
Krimi "Doch der Tod wartet nicht" vor. Ich gestehe, ich bin ein Fan von Kommissar Pielkötter.

Er war wirklich wunderbar, der Karl-May-Abend im Kulturzentrum Fünte
in Mülheim an der Ruhr am Freitag, 7. Oktober 2016.

Rezitator Wolfgang Hausmann wusste viel Informatives über den deutschen Volksschriftsteller zu berichten, und weil ich im Gegensatz zu meiner Verlegerin Lyrik mag, fühlte ich mich von den ausgewählten Gedichten von Old Shatterhand bestens unterhalten.

Jaana Redflower (alias Jennifer Schareina) spielte zu den Texten tolle Westernmusik.

Zwischendrinbn gab es noch ein echtes Schmankel für Fans: Der "Dicke Jemmy" und der hagere Gunstick Uncle, zwei klassische Westmänner-Charaktere Mays, tauchten nach der Pause auf und enterten die Bühne. Hehe, ihr dürft jetzt dreimal raten, welchen der beiden Rollenparts Hausherr Francis Brown innehatte.

 

Darauf freue ich mich schon seit einem Dreivierteljahr!

Mein guter Freund Joachim H. Peters, seines Zeichens Erfolgsautor, Rampensau und Leuchtfeder-Taufpate, kommt wieder in seine alte Heimat Gladbeck. Am 21. Oktober gibt es Koslowski satt und auch ein bisschen Poe im Weinhandel von Martin Volmer.

Letzte Karten gibt es bei Martin im Laden.
Genaue Infos sind abrufbar auf Leuchtfeder.de:
http://www.leuchtfeder.de/news-2093.html

(Bildmaterial bereitgestellt von Joachim H. Peters und Entdeckerweine Volmer)

Der Akustische Weihnachtskalender, ein Projekt von Erbsenprinz Carsten Koch.
Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei ihm!

Infos sind abrufbar unter Leuchtfeder.de (http://www.leuchtfeder.de/news-2087.html) oder – noch besser – auf der offiziellen Webseite (http://www.erbsenprinz.de/weihnachten2016.php).

(Logo bereitgestellt von Carsten Koch)

Bei Martin Volmer gibt es im Oktober weit mehr als Wein und Whisky! Es gibt auch noch Käse! Say Cheese!

Aber Scherz beiseite: Neben den monatlichen Standardverköstigungen geben sich Thorsten Siltmann, Joachim H. Peters und Dennis Treiblmair die Ehre im Oktober. Der beste Reinhard nach Mey selbst
ist allerdings bereits sold out. Nicht viel anders sieht es bei Kommissar Kowalski und HalloWine aus, hier
gibt es aber noch letzte Karten. Der Run ist eröffnet.

Das übliche Wer-Was-Wann-Wo-Wie-viel ist nachzulesen auf der frisch aktualisierten Homepage von Entdeckerweine Volmer: http://entdecker-weine.de/

(Logo: Entdeckerweine Martin Volmer)

Sehr schön!

Ich habe als Lektor-Hebamme mitgeholfen, dass
ein weiteres Buch-Baby das Licht der Welt erblickt. :D

Doris Labrenz' Roman "Liebe kennt keine Vorurteile" steht ab sofort zum Download bereit. Viel Spaß beim Lesen. Ich war jedenfalls höchst angetan. Ein sehr gefühlvolles Werk (mit einem Schuss Erotik).

Link zu Amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B01LWV2872/ref=oh_aui_d_detailpage_o00_?ie=UTF8&psc=1

(Cover bereitgestellt von Doris Labrenz)

Oh, das ist ja nett.

Meine Autorenkollegin Pinky Christina Stöger hat eine Rezension zu meinem Erzählband verfasst. Und obendrein eine sehr gute Bewertung abgegeben. Da bedanke ich mich doch ganz herzlich!

Rezensionen sind für uns Autoren ja immens wichtig!!!

Die Rezi findet sich auf Amazon, wo sie hoffentlich den geheimnisvollen Koeffizienten ankurbelt. Und auch bei Lovelybooks ist sie zu finden.

 

 

 

Soooo, der Erste Vorsitzende (also ich) hat soeben ebenfalls seinen Mitgliedsbeitrag 2016 für unseren Kulturförderverein Leuchtfeder e.V. bezahlt (24 Euro per anno).
Da fühlt man sich doch gleich viel leichter. Wer es mir gleichtun möchte, ist herzlich willkommen (es stehen noch ein paar Beiträge fürs laufende Jahr aus). Auch Spenden sind für unsere kulturelle Arbeit immer gern gesehen. Gerade in den von Gewalt, Hass und Schwachsinn geprägten Zeiten heutzutage ist Kunst eine der wenigen Sachen, die etwas zum Positiven bewirken können.
Gagen, GEMA und KSK-Beiträge sind immer ein großer Block, den wir zu stemmen haben. Da nimmt jeder Euro an Unterstützung den Druck aus dem Kessel, auch wenn wir mit unseren begrenzten Mitteln gut wirtschaften. Die Bankverbindung von Leuchtfeder e.V. findet sich hier:
http://www.leuchtfeder.de/leuchtfeder.html

Unser Larster hat mit seinem neuen Fantasy-Actioner einen echten Klopfer hingelegt. Frisch auf dem Markt: "Die letzte Stunde der Menschheit" (erscheint jetzt im Edition Paashaas Verlag)! Kann ich nur empfehlen. Sehr spannend und mit nicht wenig trockenem Humor. Hatte beim Lektorat viel Spaß.
 
 
Die letzte Stunde der Menschheit – Fantasy-Roman
Lars Albrecht
ISBN: 978-3-945725-74-0
Paperback, Format 14,8 x 21cm, 248 Seiten
€ 11,90; Juli 2016,
Edition Paashaas Verlag,
www.verlag-epv.de

Inhalt: Gut gegen böse! Seit beinahe zweitausend Jahren fechten Kämpfer auf Erden mit
übernatürlichen Fähigkeiten einen Krieg aus, von dem die gewöhnlichen Menschen nichts wissen.
Noch nie war eine Entscheidung so nah wie heute. Gottes Seite scheint den Sieg davonzutragen, doch der Teufel hat noch einen Joker im Ärmel ...

 
 
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